Herbstcamp 2017

07.11.2017 Im Herbstcamp für Handballkids dominierten der Spassfaktor und jede Menge Geschwindigkeit!

Foto: svenjajessen

In der ersten Ferienwoche führte der Förderverein get in touch erneut ein Handballcamp für Kinder der Altersstufe 8-11 Jahren durch. Drei Tage lang verausgabten sich die rund 20 teilnehmenden Kids in der Wikinghalle, um ihrer Leidenschaft Handball nachzugehen. Bereits in den Osterferien fand das erste Camp des Fördervereins erfolgreich statt, so dass die Initiatoren ermutigt durch die positive Resonanz gleich für die darauffolgenden Herbstferien ein zweites planten. In zwei Trainingseinheiten pro Tag versuchten die Trainer die allgemeine Spielfähigkeit zu schulen. Auch dem Wunsch der Kinder Abwehrarbeit ging man nach und trainierte für das zu spielende Abwehrsystem Manndeckung „schnelle Beine“ durch Fang- und Bewegungsspiele. Zu den Highlights der Tage gehörte jedoch die Bewegungsfreizeit. In dieser konnten die Kinder nach Herzenslust ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Trainer schmunzelten doch das eine oder andere Mal über die neuen Spielideen und organisatorischen Fähigkeiten. Das Trainerteam unter der Leitung von Svenja Jessen bestand hauptsächlich aus Sascha Zollinger mit einigen Nachwuchsspielern der SG Flensburg-Handewitt. „Das ist schon eine tolle Sache, dass Spieler von der C-Jugend bis hin zum Juniorteam uns hier im Handballcamp unterstützen. Teilweise haben die Spieler in den Ferien ja ihr eigenes Mannschaftstraining am Abend und verbringen den Tag erst bei uns“, lobte Svenja Jessen den Einsatz und gab erklärend hinzu: „Viele dieser jungen Menschen sind in der sportlichen Förderung der Flensburg Akademie. Sie haben dort Unterstützung von uns erhalten und geben heute einen Teil zurück!“ Das Prinzip von Alt zu Jung scheint aufzugehen, denn die kleinen Handballer waren begeistert von ihren jungen Trainern. Der Förderverein get in touch will auch weiterhin mit seinen Projekten den Handballsport vor allem durch Camps und viele Aktionen in Schulen und Kindergärten in der Breite fördern. „Wir versuchen so viel wie möglich umzusetzen und Lust auf diese Sportart zu machen. Für diese Möglichkeit der Arbeit sind wir unseren Mitgliedern und Spendern dankbar! Denn ein großer Teil aller uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel fließt in diese Projekte.“ betonte der 1. Vorsitzende Lewe T. Volquardsen. Übrigens, für Ostern 2018 ist schon das nächste Camp in Planung.