Landtagspräsident besucht die SG Flensburg-Handewitt
Torste Geerdts hatte sich einige Stunden Zeit genommen, um bei der SG Flensburg-Handewitt samt Umfeld die Luft des Spitzenhandballs zu schnuppern. Er verfolgte das Training der BI-Jugend, just der Altersklasse, die 2004 und 2009 den Titel des Deutschen Meisters in den Norden holte. Dann ging es zu einem Imbiss in die „Junge Harmonie“ und zu einer Besichtigung des Vereinsgeländes des SG-Stammklubs TSB Flensburg. Die Club 100-Lounge, das Bundesliga-Spitzenspiel der SG Flensburg-Handewitt gegen den HSV Hamburg und die Pressekonferenz folgten.
Angeleiert hatte dieses Treffen die Flensburger CDU-Landtagsabgeordnete Susanne Herold, die selbst aber erkrankt war und deshalb fehlte. Dafür erschien Rasmus Andresen, Landtagsabgeordneter der Grünen und seit Jahren eingefleischter SG-Fan.
Besonderes Interesse weckten die Ausführungen von Lewe T. Volquardsen, dem Vorsitzenden des Jugend-Fördervereins „get in touch“. Er berichtete, wie das Nachwuchskonzept mehr und mehr Früchte trägt. Derzeit gebe es acht Jugend-Nationalspieler, während sechs frühere Nutznießer der Förderung heute in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen würden. Einer davon, nämlich Jacob Heinl, ist nun sogar in der Nationalmannschaft. „Das haben wir alles ganz ohne öffentliche Gelder erreicht“, merkte Lewe T. Volquardsen an. Ein Versprechen, dass sich dies bald ändern könnte, war von Torsten Geerdts zumindest an diesem Tag nicht abzuringen.
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