Historie

  • 19.05.2000 - Gründung des Jugendfördervereins der SG Flensburg-Handewitt und der Region Schleswig e.V. mit dem Vorstand Lewe T. Volquardsen, Hermann G. Dethleffsen, Hans-Jürgen Desler und Dr. Arfst Hansen.
  • 07.09.2000 - Berufung der ersten Mitglieder des Beirats: Britta Jänicke, Jürgen Bauer, Prof. Dr. Bielefeld, Ulrich Gerhard und Peter Sellmer.
  • Oktober 2000 - Aufbau des Werberondells in der Fördehalle.
  • Dezember 2000 - Bekanntgabe des Slogans "get in touch - Jugend spielt Handball".
  • Frühjahr 2001 - erste Jugend-Camps werden von get in touch in Kropp und Flensburg organisiert und durchgeführt.
  • Schuljahr 2001/02 - Kooperationsvertrag zwischen get in touch und dem Fördegymnasium Flensburg. Start der Trainingseinheit "Nullte Stunde", dreimal pro Woche.
  • September 2001 - Kooperation von get in touch mit dem ADS Kindergarten Handewitt.
  • Saison 2002/03 - Diplom-Handballlehrer Thomas Engler wird Leiter von get in touch und übernimmt in Personalunion die Koordination und Leitung der SG Jugend.
  • Saison 2002/03 - Nominierung von Jugendspielern der SG in den DHB Kader.
  • Saison 2002/03 - In Zusammenarbeit mit der CJ Schmidt-Sportstiftung organisiert get in touch Handball-Camps in der Region. Insgesamt nehmen 300 Jugendliche an den Camps und 50 Personen an den Trainerfortbildungen in Husum, Bredstedt und Leck teil. Trainiert wird unter der Gesamt-Leitung von Thomas Engler u.a. mit Erik Veje Rasmussen und Profis der SG.
  • Herbst 2002 - Start der Kooperation zwischen get in touch und der Idreatsakademien in Haderslev (DK).
  • 2003 - Beginn des Paten-Projektes von SG Profis mit  SG-Nachwuchstalenten für die Dauer von zwei Jahren. Gemeinsam sollen Trainings- und Öffentlichkeitsmaßnahmen durchgeführt werden.
  • 2003 bis 2006 - Interreg III A, EU gefördertes Projekt "playing together in europe" mit der Idreatsakademien - Gesamtvolumen 360.000 Euro, zur Hälfte aus EU-Mitteln.
  • 2004 - Klaus Gärtner wird zweiter hauptamtlicher Trainer im Jugendbereich der SG, finanziert durch den TSB Flensburg und get in touch.
  • Juni 2004 - 1. Deutscher Meistertitel der männlichen Jugend B
  • Sommer 2004 - Aufbau eines eigenen Fuhrparks.
  • 2004/05 - Erarbeitung und Implementierung eines umfassenden Nachwuchskonzeptes der SG.
  • 2005 - Im Rahmen von "playing together in europe": Kooperation mit Trainings- und Spiel-Camps von verschiedenen europäischen Handballprojekten, u.a. Ystad (Schweden - Trainer Per Carlén).
  • Herbst 2006 - Partnerschaft mit der UNICEF Deutschland. Heide Simonis besucht zu diesem Anlass den ADS Kindergarten Handewitt und get in touch.
  • Februar 2007 - Nach dem Gewinn der Handball WM mehrmonatige Aktion mit Großplakaten (bis zu 400 qm Plakatgröße) mit SG-Jugendspielern unter dem Motto:"Heiner, wir kommen!"
  • Frühjahr 2007 - Thomas Engler verlässt get in touch. Die Nachwuchsarbeit der SG wird neu aufgestellt - Die Leitung obliegt von nun an Lewe T. Volquardsen.
  • 2007 - Start des Grundschulprojektes "Spielen mit Hand und Ball" zunächst an der Waldschule, dann an der Gemeinschaftsschule Handewitt und der Grundschule Friedheim.
  • Saison 2007/08 - Die SG Flensburg-Handewitt erhält für ihre Nachwuchsarbeit als einer von wenigen Bundesliga-Vereinen das neu eingeführte HBL-Jugendzertifikat.
  • Sommer 2008 - Sascha Zollinger wird Junioren-Koordinator und Trainer der männlichen Jugend A der SG und übernimmt dazu administrative Aufgaben bei get in touch.
  • Sommer 2008 - Start des Internatsbetriebes mit zehn Jugendlichen in der Friesischen Straße 73. Die offizielle Einweihung findet am 11.11.2008 statt.
  • Juni 2009 - 2. Deutsche Meisterschaft der männlichen Jugend B
  • Juli 2010 - Sascha Zollinger wird neben seiner Tätigkeit für get in touch und seinem Traineramt in der Jugend A Manager des Juniorteams der SG Flensburg-Handewitt.
  • September 2010 - Der Internatsbetrieb besteht im 3. und entwickelt sich stetig weiter. Das get in touch-Internat beherbergt jetzt 15 Nachwuchstalente. Die Arbeit im Internat wird durch den FSJler Morten Dibbert unterstützt.
  • 2010/2011 - get in touch startet eine neue Öffentlichkeitsoffensive. Im Mittelpunkt steht ein beschrifteter und bebildeter Stadtbus, der drei Jahre täglich auf unterschiedlichen Buslinien der Stadt Flensburg eingesetzt wird.